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Wie definiert Ihr "FOTOGRAFIE" ?
Würde mich doch mal interessieren, ist es "alles abschiessen was vor die Linse kommt" um es dann mit welchem Beweggrund auch immer der "breiten Öffentlichkeit" zu präsentieren ? ist es Erinnerungen zu erhalten und in´s privat Archiv stecken wie früher ins Album ? Ist es ein Kunstform und Ihr macht euch Gedanken um´s Motiv bzw. versucht das von euch darin gesehene mit dem Foto zu "transportieren" ? Was ist ein Foto für euch ? Für mich ist Fotografie eine Kunstform , bzw. hat es sich langsam zu einer entwickelt bei mir . Ich versuche bei Fotos das gesehene zu transportieren. Ein Foto ist bei mir meisst "Street" oder Landschaft währenddessen meine Wildlife und Nahaufnahmen mehr "schöne Bilder" sind die ich eher dokumentarisch als künstlerisch werte. Wie seht ihr das ? Macht Ihr euch Gedanken oder knipst Ihr wild drauf los nur weil ihr ne Kamera habt ? Überlegt Ihr was ihr hochladet zum "teilen" oder nutzt Ihr wild die zur Verfügung stehenden Resourcen und ladet ALLES hoch was ihr so gesammelt habt beim spazierengehen ?
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Ein guter Fotograf weiss wo er zu stehen hat . cya Robert Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal bearbeitet, zuletzt von »Stephan« (21.04.2010, 20:37)
RE:Wie definiert Ihr "FOTOGRAFIE" ?
hallo, als ich meine kamera damals bekommen habe,habe ich auf alles losgeknipst,schon allein um die kamera kennenzulernen.mitlerweile hat sich das gewandelt.wenn ich fotografiere,weiß ich was ich fotografieren möchte,und auch wie ich es haben möchte. und an dem was ich im kopf habe arbeite ich solange,bis ich es auf dem sensor habe. wenn ich nicht weiterkomme hole ich mir in foren anreize und vorschläge.in manchen foren klappt das ganz gut,in anderen nicht so gut. hochladen tu ich nur das,was mir selber gefällt,oder halt mal besondere foto´s von besonderen schnappschüssen(was seltener der fall ist),oder wenn ich mit einem foto nicht zufrieden bin,und andere meinungen dazu haben möchte.dabei ist meine selbstkritik ziemlich hoch angesetzt. lg gaby
RE:Wie definiert Ihr "FOTOGRAFIE" ?
Fotografie? Ein Weg mittels Kamera und Labor (analog oder digital) als Werkzeug zur Gestaltung eigener Gedanken und Assoziationen! Nicht mehr - zumindest für mich. Von vielen mit Regeln und Vorschriften bedacht, obwohl sie oft sehr hinderlich und destruktiv sind. Und eigentlich jeglicher Grundlage entbehren. Hätte sich ein H. Newton dran gehalten, wären uns seine Arbeitsergebnisse nie bekannt geworden oder wir hätte auf die Moderne der Malerei des XX. Jhr. verzichten müssen oder auf die Avantgarde der Renaissasnce in Italien und Deutschland um Michelangelo und Dürer . Subjektivität , Kreativität, Anarchismus und Verleugnung bestehenden "Rechts" (sogenannte Grundregeln) hat wie in jeder Kunstform Vorrang. Mitreden tuen viele, weil viele ein solches Werkzeuga auch ohne Gestaltungsabsichten benützen können. Einem Opernsänger, einem Ballettänzer, einem Maler oder Illustrator wagt kaum jemand hineinzureden, weil nur wenige da über das notwendige Werkzeug verfügen und demnach sich auch nicht auf oder in diesem Bereich tummeln. Wie sagte mal Kagan so treffend: Es gibt weder schlechte noch gute Kunst. Es gibt nur Kunst. Das trifft für die Fotografie für mich zumindest auch zu. Oder wer kann sich anmaßen, über das Gedankengut und die Absichten anderer zu urteilen? Es muß nicht jedem alles gefallen - Gott bewahre davor, aber ich muß zumindest alles respektieren, auch wenn es nicht meinen Überzeugungen entspricht. Detlef
RE:Wie definiert Ihr "FOTOGRAFIE" ?
Für mich ist Fotografie,festhalten von schönen Momenten,Andencken und natürlich meine grossen Maschinen zu fotografieren und mein Archiv zu erweitern! Ich bin Hobbyfotograf,kein Fotokünstler oder bearbeitungsprofie!
RE:Wie definiert Ihr "FOTOGRAFIE" ?
Es machen sich anscheinend nicht viele Gedanken über das was sie mit der Kamera machen und mit ihren Ergebnissen dann die Mitmenschen "beglücken" Eigentlich schade, es ist so ein vielfältiges und interessantes Hobby mit Raum für jede Form der Kreativität WENN man sich denn auch damit befasst und nicht stumpf und planlos das Objektiv in die Gegend hält, auf den Knopf drückt in der Hoffnung daß die "Automatik" der Kamera schon irgendwie ein Bild zaubert. Ist ähnlich wie mit Autofahren, DAS können dank der ganzen "Helferlein" auch nicht mehr viele wirklich Auch der "Hobbyfotograf" und viell. GERADE Dieser sollte einen gewissen Anspruch an seine Bilder haben, zumindest wenn er sie in Massen der Öffentlichkeit darbietet und nicht für sich selber als Doku sammelt und aufbewahrt, There is nothing worse than a brilliant image of a fuzzy concept ! ....eines meiner Lieblingszitate von einem grossen Fotografen (Ansel Adams). Dieser Kommentar hier soll nicht wie´s viell. erscheinen mag als überheblich Klugpupserei gewertet werden sondern viell. ein kleiner Denkanstoss sein um dem was diesem Forum voransteht, nämlich "GoldFotos" etwas gerechter zu werden, denn es ist vom Konzept und Atmosphäre her mit eines der besten Foren im deutschsprachigen Raum (ich kenn sie wirklich fast alle) und man sollte jene die hier mit Herzblut dieses Forum ermöglichen mit wirklich nur seinen besten Fotos ehren und Respekt zollen ! Ich glaube das ist mehr wert als jede kostenpflichtige "Mitgliedschaft".
my two Cents
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Ein guter Fotograf weiss wo er zu stehen hat . cya Robert
RE:Wie definiert Ihr "FOTOGRAFIE" ?
Mir geht es beim Fotografieren darum, daß ich Plätze, Räume, Gegenstände in einer besonderen anderen Art wiedergeben möchte. Ich mache mir Gedanken darum, wo ich fotografieren gehe. Ich plane, kaum etwas ist spontan. Deshalb findet man von mir auch keine oder kaum Privatfotos hier. Zum Fotografieren bin ich gekommen, weil mich die Bildbearbeitung interessiert hat. Seit zwei Jahren habe ich meine Sony...mehrere Objektive kamen hinzu. Stück für Stück wollte ich meine Fähigkeiten weiterentwickeln, meine Lehre geht weiter. Deshalb bin ich auch hier gelandet. Hier lade ich Fotos hoch, die mir am Herzen liegen...die nicht perfekt sind. Aber sie tragen meinen Ausdruck, meine Stimmung, meine Begeisterung, meine Handschrift...sie sind ein Teil von mir. Dann gibt es die andere Seite, die dokumentrischen Bilder...die sind kaum bearbeitet. Festgehalten...weil das Motiv einfach schön ist, wie Blumen und Tiere...da ist es mir wichtig, daß ich einem sinnvollen Bildschnitt finde, schon beim Fotografieren. Meine Reise geht weiter und ich lerne immer mehr, leider finde ich nicht immer die nötige Zeit. Mir geht es nicht darum sie einer großen Masse zu präsentieren, deshalb bin ich auch nur in einem Forum. Hier suche ich Anregungen, Kritik, natürlich auch Lob. Einfach gesagt: Ich fühl mich hier sauwohl. Cat Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Light-Cat« (15.04.2010, 09:46)
RE:Wie definiert Ihr "FOTOGRAFIE" ?
Fotografie ist für mich u.a. eine positive und interessante Darstellung der Wirklichkeit. Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Thema Bildgestaltung und lerne durch das Betrachten anderer Bilder, warum (mir) ein Bild gefällt und ein anderes nicht. Zudem sind die Anmerkungen und Kommentare anderer sehr hilfreich. Viele Grüße Jörg
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http://www.fotogalerieonline.de.ms
RE:Wie definiert Ihr "FOTOGRAFIE" ?
Fotografie definieren ist unheimlich schwer und vielfältig. Ich kann ja einmal versuchen meine Fotos und die Beweggründe sie hier auf GF hochzuladen zu umschreiben. Klar wäre es für manche User sehr reizvoll wenn es auf Goldfotos nur eine Handvoll aller absolut besten Fotos eines jeden Fotografen oder Knipsers zu sehen und bewundern gäbe. Da die Geschmäcker und Vorstellungen ja aber bekanntlich sehr verschieden sind ist es nicht so leicht diese Fotos selbst zu bestimmen. Entweder hat man ein sehr trainiertes Gespühr oder einen Allgemeingültigen Geschmack. Oder aber man verlässt sich auf das Votum anderer Foren oder den Bewertungen hier und dem Ranking der "Goldfotos" Alles was keine 4,5 Sterne trägt löscht man dann einfach wieder. Aber ist das der richtige Weg für eine Community ? Man vergibt dann auf alle Fälle die Chance das auch andere User aus vermeindlichen Fehlern lernen können.
Ich gebe zu das ich nicht gerade zurückhaltung beim hochladen übe Meine Intension ist es aber auch nicht mit jedem Shot einen Preis zu gewinnen. Mein Lieblingsthema ist eigentlich die Reisefotografie. Ich zeige gerne allen Interessierten wie schön doch der Planet ist und das man nicht immer eine Weltreise braucht um etwas neues sehen zu können. Und versuche Anregungen für schöne Reiseziele zu geben. Wenn man es so will betrachte ich 95% der von mir hochgeladenen Fotos als reine Information, Dokumentation oder hübsch anzusehende Reisefotos. Nur wenn sich Motive am richtigen Ort zur richtigen Zeit bei richtigem Wetter und Licht darstellen mache ich mir deutlcih mehr mühe auch künstlerische oder perfektionistische Ansprüche zu befriedigen. Ich fotografiere gerne ohne den Anspruch jeden Blumentopf mit stundenlanger Bearbeitung zu erkämpfen. Jeder nach seiner Fasson, seinen Vorlieben und seinem Geschmack. Das schöne bei Goldfotos ist das bis jetzt friedliche und trotzdem konstruktive nebeneinander sehr verschiedener Gruppierungen der Leidenschaft der Fotografie.
Gruß Joe Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Joe Bar« (20.04.2010, 16:55)
RE:Wie definiert Ihr "FOTOGRAFIE" ?
Nunja,
ich Fotografiere das was mir gefält, es kann ein Berg,Haus, Schrott, Tier, Detail und und und, es muss mir gefallen, dann kommt Schritt 2, meistens oder besser gesagt fast immer, bis auf wenige Ausnahmen, die Bildbearbeitung. Ich bearbeite gerne und mit Begeisterung Fotos und daraus mache ich Bilder, das Fertige zeige ich in Foren und auf meiner Homepage. Fotografieren , schult auch den Blick, das Gespür für Dinge, Menschen und Situationen, somit auch Hilfreich für das normale Leben. Man lernt Menschen kenne oder findet einen Guten Freund.
so, das wars erstmal.
Grüße Euch Stefan
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man lernt Nie aus ... www.KorbiART.de
RE:Wie definiert Ihr "FOTOGRAFIE" ?
Für mich bedeutet Fotografie meine Gefühle und Gedanken auszudrücken und in Bildern wiederzugeben. Mit Fotografieren bewältige ich meine persönlichen Gefühle und Empfindungen und auch manchmal Probleme und Ängste aber auch Glücksmomente die mich in meinem Leben begleiten. Ich finde das jeder Mensch der Fotografieren für sich endeckt hat, seinen ganz eigenen Stil entwickelt. Es sagt manchmal viel über einen Menschen aus... Ein Mensch der zum Beispiel eher in dunkleren Tönen und Monochrom fotografiert ist meist ein wenig zurückgezogen und emotional..und versucht seine Gefühle durch bestimmt Bilder zum Ausdruck zu bringen. Ein Mensch der hingegen sehr Farbenfrohe Motive fotografiert bringt für mich zum Ausdruck das es ein sehr Lebensfroher Mensch ist der gern auf Menschen zugeht. Auch bestimmte Lebenslagen wie zum Beispiel Trauer oder Glücksmomente beeinflussen meist die Motivwahl des Fotografen. Das soll jedoch nicht heissen das es bei jedem Menschen so seien muss und man alle über einen Kamm scheren kann^^ ich finde einfach das jeder Mensch seine eigene Wirklichkeit und seinen eigenen Bildstil selbst entwickelt im Laufe der Zeit. Jeder einzelne hat sein eigenes Fotografisches Auge und jedes Bild seine eigene individuelle Geschichte die nur darauf wartet erzählt zu werden. Das ist meine Definition zum Thema Fotografie Liebe Grüße Fearless Gehe zu Seite: |