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Fotografie im Dunkel
Paar Gedanken zur dunklen Seite der Fotografie
Das beste Licht, ein fesselndes Objekt/Subjekt - Knips. Und schon ist ein Foto gelungen! Was aber, wenn das Licht aus ist? Was, wenn es gar keine Lichtquelle gibt? Nicht mal den Mond? Keinen Schimmer? Was fotografieren wir dann in unser Gedächtnis? Und was in das Gedächtnis des Betrachters? Das Nichts? Ich meine, mal abgesehen von dieser ausgetretenen Idee, ein schwarzes Bild einzustellen - wer käme drauf, etwas zu fotografieren, und zwar in echt, das im wirklichen Dunkel liegt? Wer glaubt einem dann noch, daß da was war? Das führt mich zu dem Schluß: Nur das Licht wird dir geglaubt, sonst nix! Was meint Ihr dazu?
RE:Fotografie im Dunkel
...man könnte ja eventuell vielleicht ein Stativ einsetzen (falls dies gerade zur Hand ist), dann noch an einpaar Einstellungen der BilderMachMaschine rumschrauben und schon sollte die düstere Finsternis gar nicht mehr so düster sein... Walter_S
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Wenn du eine Krise hast interessiert dies keinen Menschen... Wenn du aber Erfolg hast halten alle die Hand auf!? Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Walter_S« (03.04.2009, 02:40)
RE:Fotografie im Dunkel
Wenn gar kein Licht vorhanden ist kann man auch mit der Kameraeinstellung nix mehr machen. Aber man könnte eine Wärmelichtkamera benutzen und schon würde man auch etwas erkennen. Also könnte man sagen, dass man dem Licht und der Wärme glauben kann...
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RE:Fotografie im Dunkel
Zitat von: achtebrücke
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Das führt mich zu dem Schluß: Nur das Licht wird dir geglaubt, sonst nix! ... Da man mit dem Foto ja auch immer kommuniziert und sich ausdrücken möchte – Kommunikationsgrundsatz: "Man kann nicht nicht kommunizieren." – wird Dir in dem Fall je nach Vertrauen des Menschen zu Dir schon geglaubt. Er / Sie fragt sich sicherlich nur, was Du damit wirklich ausdrücken wolltest! ;)
RE:Fotografie im Dunkel
Zitat von: achtebrücke
Das führt mich zu dem Schluß: Nur das Licht wird dir geglaubt, sonst nix!
Was meint Ihr dazu? "Fotografieren" kommt aus dem Griechischen und heißt: Schreiben mit Licht. Das setzt eben voraus, das es Licht gibt. Damit sind wir also abhängig vom Licht. Aber abgesehen vom "Geschriebenen mit Licht", sprich "Foto", gibt es noch andere "Beweise", nämlich unsere Ohren, mit denen wir z.B. in pechschwarzer Nacht im Tunnel die Grillen zirpen hören oder wir riechen das frisch geschnittene Gras, usw. Damit haben wir einen Beweis, dass da etwas ist. "Glauben" kann ich auch ohne Beweis. Interessant finde ich deine Hypothese und besonders für Menschen, die sich mit Fotografie beschäftigen.
RE:Fotografie im Dunkel
Hallo,
mach mal die Blende richtig zu (M-Modus), die Kamera auf ein gutes Stativ, den AF aus und eine Verschlusszeit von 1min aufwärts. Das >Available Light< ist eigentlich immer da, - auch wenn wir es nicht sehen.
Gruß, Fred
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www.fotosalon-krueger.de
RE:Fotografie im Dunkel
Fred , das sehe ich auch so... Es ist auch im dunklen ein dunkles Motiv für den Fokus erkennbar.. Und zwar , richtet man alles dafür bei nomalen Licht her.. Motiv , Stativ , die Kamera, plus die Kameraeinstellung , dann wird das Licht ausgeschaltet mit Fernauslöser ausgelöst ..
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LG Gerti
Fotografie ist die Jagd nach dem Augenblick das Eintauchen eines Augenblicks für die Ewigkeit ( Jörg Meiß )
RE:Fotografie im Dunkel
Ich war einmal in einer solchen Situation und mein Fokus hat nichts erkannt.. Ich überlistete sozusagen den Fokus an meiner Kamera...
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LG Gerti
Fotografie ist die Jagd nach dem Augenblick das Eintauchen eines Augenblicks für die Ewigkeit ( Jörg Meiß )
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